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	<title>Pralithikum</title>
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	<description>Ein Journal</description>
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		<title>Zum Strukturwandel bei Regionalzeitungen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Pramann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitung]]></category>
		<category><![CDATA[dd_vg]]></category>
		<category><![CDATA[Madsack]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Versuch&#8217;s doch mal bei der Zeitung!&#8221;, rät man mir zuweilen, wenn es um meine berufliche Zukunft geht. Das ist nicht so einfach. Auflagen und Anzeigenaufkommen schrumpfen allgemein in Deutschland. Ausnahmen wie die Zeitschrift Landlust sind eher die Ausnahme, die die &#8230; <a href="http://andreas-pramann.net/2010/09/06/zum-strukturwandel-bei-regionalzeitungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Versuch&#8217;s doch mal bei der Zeitung!&#8221;, rät man mir zuweilen, wenn es um meine berufliche Zukunft geht. Das ist nicht so einfach. Auflagen und Anzeigenaufkommen schrumpfen allgemein in Deutschland. Ausnahmen wie die Zeitschrift Landlust sind eher die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Einem Jungredakteur von fünfizig Jahren begegnet man in der Medienbranche auch eher mit einer gewissen Skepsis.</p>
<p>Die Berufschancen in den Medien der Region sind nun wieder etwas kleiner geworden, liest man die neueste Verlautbarung der Verlagsgruppe Madsack, zu der auch das Göttinger Tageblatt gehört. In Zukunft sollen die Service-Redaktion einer Zeitung nicht nur das eigene Blatt sondern alle Blätter in der Gruppe beliefern, meldet der Branchendienst <a href="http://www.turi2.de/2010/09/06/heute2-madsack-zentralisiert-serviceredaktionen-9321745/">Turi2</a>. Dafür werden sich die Redaktionen einzelner Zeitungen auf ein bis zwei Themen konzentrieren. Die Redaktionen der Reginalblätter werden dadurch kleiner, was Kosten spart.</p>
<p>Im August bereits hatte Jens Berendsen, Geschäftsführer der dd_vg, der Medienholding der SPD, in der Zeitschrift <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/SPD-Verlagsmanager-stellt-Personalkosten-auf-den-Pruefstand_94258.html">Horizont</a> gefordert, man müsse die Personalkosten in regionalen Zeitungsverlagen &#8220;strukturell auf den Prüfstand stellen&#8221;, sollten diese langfristig überleben. Die dd_vg hält über 20% an der Madsack-Gruppe. Die neue Zentralredaktionen für Servicethemen sind wohl vor diesem Hintergrund zu verstehen.</p>
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		<title>Empfehlungen [1.9.2010]</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 03:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Pramann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Konkurrenzkampf Auch in den USA haben Webseiten ein Problem mit Abmahnungen. Neuerdings kauft eine Firma Rechte an Artikeln von regionalen Verlagen und mahnt Blogger und News-Aggregatoren ab, die die Grenzen des Zitatrechts überschritten haben sollen. Notwehr als Geschäftsmodell, Spiegel Online &#8230; <a href="http://andreas-pramann.net/2010/09/01/empfehlungen-1-9-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Konkurrenzkampf</strong></p>
<p>Auch in den USA haben Webseiten ein Problem mit Abmahnungen. Neuerdings kauft eine Firma Rechte an Artikeln von regionalen Verlagen und mahnt Blogger und News-Aggregatoren ab, die die Grenzen des Zitatrechts überschritten haben sollen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,714806,00.html">Notwehr als Geschäftsmodell</a>, Spiegel Online vom 31.8.2010, Autor: Frank Patalong</p>
<p><strong>Zeitverschwendung</strong></p>
<p>Dass mir die vielen Zerstreuungen des Internets in der letzten Zeit etwas zu viel geworden sind, schrieb ich bereits. Meine Konsequenz daraus ist nun nicht die Abstinenz sondern eine sinnvolle Beschränkung. Es geht übrigens voran mit dem Löschen von überflüssigen Seiten.</p>
<p>Zu dem Thema, wie eine übertriebene Beschäftigung mit dem Netz verhindert, dass man ein Leben hat, hat Don Alphonso bei der FAZ etwas geschrieben:</p>
<p><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2010/08/31/googles-priority-inbox-und-ihre-kaputte-existenz.aspx">Googles Priority Inbox und Ihre kaputte Existenz</a>, Deus Ex Machina vom 31.8.2010, Autor: Don Alphonso</p>
<p><strong>Öffentliche Erregung</strong></p>
<p>Der Spiegel sorgt mit einer Vorabveröffentlichung dafür, dass Thilo Sarrazins neues Buch zum Ereignis wird, um sich anschließend über die Thesen des Autors zu empören. Christian Jakubetz über die &#8220;journalistische Lachplatte&#8221; von der Brandstwiete:</p>
<p><a href="http://www.blog-cj.de/blog/2010/08/30/ein-abgrund-an-journalismus-verrat/">Ein Abgrund an Journalismus-Verrat</a>, Jakblog vom 30.8.2010, Autor: Christian Jakubetz</p>
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		<title>Der große Betrug</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Pramann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael O&#8217;Hare, Politikprofessor aus Berkeley, hat einen offenen Brief an seine Studenten geschrieben. Darin geht es um die maroden öffentlichen Einrichtungen im Staate Kalifornien als Folge ebenso maroder Staatsfinanzen und die Gründe, die zu der aktuellen trostlosen Situation geführt haben. &#8230; <a href="http://andreas-pramann.net/2010/08/30/der-grose-betrug/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael O&#8217;Hare, Politikprofessor aus Berkeley, hat einen offenen Brief an seine Studenten geschrieben. Darin geht es um die maroden öffentlichen Einrichtungen im Staate Kalifornien als Folge ebenso maroder Staatsfinanzen und die Gründe, die zu der aktuellen trostlosen Situation geführt haben.</p>
<p>Nach O&#8217;Hares Meinung hat alles vor dreißig Jahren begonnen, als die Wähler begannen, diejenigen Politiker zu wählen, die ihnen Steuersenkungen versprachen. Sie folgten der Auffassung, ein Dollar sei in den Taschen der Privaten besser aufgehoben als beim Staat und seiner Bürokratie.</p>
<p>Das Resultat dieser neuen Ideologie des schlanken Staates kann man heute überall in den USA beobachten: geschlossene Parks, nicht reparierte Straßen, die zu Schotterpisten werden, schlecht ausgerüstete Schulen. Das Versprechen, mit dem schlanken Staat gehe es den Bürgern besser, hat sich als großer Betrug erwiesen.</p>
<p>In Deutschland vertritt die FDP derartige Auffassungen. Bei der letzten Bundestagswahl war die Partei damit recht erfolgreich. Aber die Ernüchterung hat eingesetzt. Die FDP kommt in Umfragen wieder auf fünf Prozent. Der Spuk scheint vorbei zu sein, bevor eine solche Politik nachhaltigen Schaden in der Versorgung  der Bürger mit öffentlichen Gütern anrichten kann.</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://blogs.berkeley.edu/2010/08/24/a-letter-to-my-students/">A letter to my students</a>, The Berkeley Blog vom 24.8.2010, Autor: Michael O&#8217;Hare (via Dave Winer auf Twitter)</p>
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		<title>Hallo Welt!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 13:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Pramann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war mir zu viel geworden. In den letzten Jahren bin ich allen möglichen Web-2.0-Diensten beigetreten, habe mehrere Bloghoster ausprobiert und sammelte so ständig neue Accounts. Gleichzeitig habe ich zuletzt kaum noch längere Artikel geschrieben. Der Zustand wurde, je länger &#8230; <a href="http://andreas-pramann.net/2010/08/29/hallo-welt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war mir zu viel geworden.</p>
<p>In den letzten Jahren bin ich allen möglichen Web-2.0-Diensten beigetreten, habe mehrere Bloghoster ausprobiert und sammelte so ständig neue Accounts.  Gleichzeitig habe ich zuletzt kaum noch längere Artikel geschrieben. Der Zustand wurde, je länger er andauerte, desto unbefriedigender. Das Web wurde für mich zum Zeitvertreib, bei dem nicht viel heraus kam. Deshalb habe ich begonnen, Konsequenzen zu ziehen. Ich lösche nach und nach meine Accounts. Bei zwei sozialen Netzwerken habe ich gekündigt. Einige Blogs bei Bloghostern sind gelöscht. Weitere Dienste werden folgen.</p>
<p>Ich konzentriere mich wieder auf ein Blog, nämlich dieses hier, das ich von Neuem beginne.</p>
<p>Den letzten Anstoß zu dieser Löschaktion gaben mir Artikel des Autors Paul Carr, der auf TechCrunch über seinen Austritt aus fast allen Diensten im Web 2.0 schreibt, denen er im Laufe der letzten Jahre beigetreten ist:</p>
<p><a href="http://techcrunch.com/2010/08/13/social-shutdown/">NSFW: Bye-Bye Seymour – Like Any Sensible Narcissist, I’m Locking My Twitter Account</a>, TechCrunch vom 13. August 2010, Autor: Paul Carr</p>
<p><a href="http://techcrunch.com/2010/08/27/im-a-writer-not-a-twitter/">Wow. If You Think Quitting Booze Freaks People Out, Wait ‘Til You Quit Twitter</a>, TechCrunch vom 27. August 2010, Autor: Paul Carr</p>
<p>PS</p>
<p>Die Fünfzig gerade überschritten und laut Statistik eine begrenzte Restzeit vor mir habend, komme ich in letztere Zeit öfter ins Grübeln, wie die vor mir mir liegende wahrscheinlich kleinere Hälfte des Lebens zu nutzen sei. Die oben beschriebene Löschaktion ist daher nur ein Teil geplanter Veränderungen in der nächsten Zeit.</p>
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